Motive für Tätowierungen gibt es unendlich viele: Vom klassisch-kitschigem Herz, das von einem Pfeil durchstoßen wird, auf der männlichen Schulter bis hin zum trendigen Tribal-Zeichen über dem weiblichem Hinterteil – von einem deutschen Comedian als „Arschgeweih“ getauft. Egal ob sie aus einer Laune heraus entstanden sind oder penibel geplant wurden, eines haben alle Tätowierungen gemeinsam: Oft passen sie nach einiger Zeit einfach nicht mehr ins Bild, das die Tätowierten von sich selbst haben – in einigen Fällen schon nach zwei Jahren, in anderen erst nach über zwanzig Jahren. Wer seiner Tätowierung überdrüssig ist, dem kann geholfen werden: Eine Laserbehandlung radiert die störende Hautverzierung weg – oder hellt sie zumindest deutlich auf.