Je weniger Haare, desto besser: Für die jüngere Frauengeneration ist das Rasieren von Achseln, Beinen und Bikinizone längst zur nicht hinterfragten Selbstverständlichkeit geworden. Auch ältere Frauen ziehen nach – selbst solche, die unter dem Natur-Pur-Einfluss der Flower-Power-Bewegung aufgewachsen sind. Heute rasieren sich mehr als drei Viertel der europäischen Frauen den Körper, einzig und allein die Kopfhaare sind obligatorisch, Haare an den Achseln und sichtbare Beinbehaarung gelten als ungepflegt. Möglichkeiten, die störenden Haare zu beseitigen gibt es diverse: Rasur, Wachs, Epilierung. Das Problem: Alle genannten Methoden sind mehr oder weniger schmerzhaft, keine ist dauerhaft, die Haarentfernung muss regelmäßig erneuert werden.
Die Lösung: Mit Hilfe der modernen Dioden- oder Alexandrit-Laser ist eine langfristige Haarentfernung möglich. Es sind mindestens vier Sitzungen nötig, die Schmerzen sind erträglich, eine Betäubung ist nicht notwendig. In der Regel bleibt die Haut mindestens ein Jahr haarlos, oft hält der Effekt für mehrere Jahre. Erstaunlich: Immer mehr Männer legen Wert auf glatte Haut und lassen sich Haare an Beinen, Brust oder Rücken per Laser dauerhaft entfernen. Bei Patientinnen, die unter krankhaft starker Behaarung (Hirsutismus), zahlt die Krankenkasse die Enthaarung.